Hochfest des Leibes und Blutes Christi

Fronleichnam

Eröffnungsvers
Er hat uns mit bestem Weizen genährt
und mit Honig aus dem Felsen gesättigt.
Ehre sei Gott, 
Tagesgebet
Herr Jesus Christus, im wunderbaren Sakrament des Altares
hast du uns das Gedächtnis deines Leidens
und deiner Auferstehung hinterlassen.
Gib uns die Gnade, die heiligen Geheimnisse
deines Leibes und Blutes so zu verehren,
dass uns die Frucht der Erlösung zuteilwird.
Der du in der Einheit des Heiligen Geistes
mit Gott dem Vater lebst und herrschst in alle Ewigkeit.


Zur 1. Lesung Auf seinem Weg durch die Wüste hat das Volk Israel Erfahrungen gemacht und Erkenntnisse gewonnen, die auch für seinen weiteren Weg durch die Jahrhunderte gültig bleiben, vor allem die Erfahrung seiner vollkommenen Abhängigkeit von Gott. Das Manna war das Symbol dieser Abhängigkeit, aber auch das Zeichen der sorgenden Liebe Gottes. „Denk daran", „Nimm dich in Acht", „Vergiss nicht": das wird einem Volk gesagt, das in der Situation des Wohlstandes vergessen möchte, wie sehr es auf Gott angewiesen ist.

 

Erste Lesung     (Dtn 8, 2-3.14-16a)

Er hat dich mit Manna gespeist, das du nicht kanntest und das auch deine Väter nicht kannten
Lesung aus dem Buch Deuteronómium.
Mose sprach zum Volk:
2Du sollst an den ganzen Weg denken,
den der Herr, dein Gott,
dich während der vierzig Jahre in der Wüste geführt hat,
um dich gefügig zu machen und dich zu prüfen.
Er wollte erkennen, wie du dich entscheiden würdest:
ob du seine Gebote bewahrst oder nicht.
3Durch Hunger hat er dich gefügig gemacht
und hat dich dann mit dem Manna gespeist,
das du nicht kanntest
und das auch deine Väter nicht kannten.
Er wollte dich erkennen lassen,
dass der Mensch nicht nur von Brot lebt,
sondern dass der Mensch von allem lebt,
was der Mund des Herrn spricht.
14Nimm dich in Acht,
dass dein Herz nicht hochmütig wird
und du den Herrn, deinen Gott, nicht vergisst,
der dich aus Ägypten, dem Sklavenhaus, geführt hat;
15der dich durch die große und Furcht erregende Wüste geführt hat,
durch Feuernattern und Skorpione,
durch ausgedörrtes Land, wo es kein Wasser gab; der für dich
Wasser aus dem Felsen der Steilwand hervorsprudeln ließ;
16ader dich in der Wüste mit dem Manna speiste,
das deine Väter noch nicht kannten.

Antwortpsalm
Kv Jerusalem, rühme den Herrn! - KvGL 78, 1
(Oder: Halleluja.)
12Jerusalem, rühme den Herrn! *
Zion, lobe deinen Gott!
13Denn er hat die Riegel deiner Tore festgemacht, *
die Kinder in deiner Mitte gesegnet. - (Kv)
14Er verschafft deinen Grenzen Frieden, *
er sättigt dich mit bestem Weizen.
15Er sendet seinen Spruch zur Erde, *
in Eile läuft sein Wort dahin. - (Kv)
19Er verkündet Jakob sein Wort, *
Israel seine Gesetze und seine Entscheide.
20An keinem anderen Volk hat er so gehandelt, *
sie kennen sein Recht nicht. - Kv

Zweite Lesung1 Kor 10, 16-17

Ein Brot ist es. Darum sind wir viele ein Leib
Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.
Schwestern und Brüder!
16Ist der Kelch des Segens, über den wir den Segen sprechen,
nicht Teilhabe am Blut Christi?
Ist das Brot, das wir brechen,
nicht Teilhabe am Leib Christi?
17Ein Brot ist es.
Darum sind wir viele ein Leib;
denn wir alle haben teil an dem einen Brot.


Sequenz
Deinem Heiland, deinem Lehrer,
deinem Hirten und Ernährer,
Zion, stimm ein Loblied an!
Preis nach Kräften seine Würde,
da kein Lobspruch, keine Zierde
seinem Ruhm genügen kann.
Dieses Brot sollst du erheben,
welches lebt und gibt das Leben,
das man heut den Christen weist.
Dieses Brot, mit dem im Saale
Christus bei dem Abendmahle
die zwölf Jünger hat gespeist.
Laut soll unser Lob erschallen
und das Herz in Freude wallen,
denn der Tag hat sich genaht,
da der Herr zum Tisch der Gnaden
uns zum ersten Mal geladen
und dies Mahl gestiftet hat.
Neuer König, neue Zeiten,
neue Ostern, neue Freuden,
neues Opfer allzumal! Vor der Wahrheit muss das Zeichen,
vor dem Licht der Schatten weichen,
hell erglänzt des Tages Strahl.
Was von Christus dort geschehen,
sollen wir fortan begehen,
seiner eingedenk zu sein.
Treu dem heiligen Befehle
wandeln wir zum Heil der Seele
in sein Opfer Brot und Wein.
Doch wie uns der Glaube kündet,
der Gestalten Wesen schwindet,
Fleisch und Blut wird Brot und Wein.
Was das Auge nicht kann sehen,
der Verstand nicht kann verstehen,
sieht der feste Glaube ein.
Unter beiderlei Gestalten
hohe Dinge sind enthalten.
in den Zeichen tief verhüllt.
Blut ist Trank und Fleisch ist Speise,
doch der Herr bleibt gleicherweise
ungeteilt in beider Bild.
Wer ihm nahet voll Verlangen,
darf ihn unversehrt empfangen,
ungemindert, wunderbar.
Einer kommt und tausend kommen,
doch so viele ihn genommen,
er bleibt immer, der er war.
Gute kommen, Böse kommen,
alle haben ihn genommen,
die zum Leben, die zum Tod.
Bösen wird er Tod und Hölle,
Guten ihres Lebens Quelle,
wie verschieden wirkt dies Brot! Wird die Hostie auch gespalten,
zweifle nicht an Gottes Walten,
dass die Teile das enthalten,
was das ganze Brot enthält.
Niemals kann das Wesen weichen,
teilen lässt sich nur das Zeichen,
Sach und Wesen sind die gleichen,
beide bleiben unentstellt.
* Seht das Brot, die Engelspeise!
Auf des Lebens Pilgerreise
nehmt es nach der Kinder Weise,
nicht den Hunden werft es hin!
Lang im Bild wars vorbereitet:
Ísaak, der zum Opfer schreitet;
Osterlamm, zum Mahl bereitet;
Manna nach der Väter Sinn.
Guter Hirt, du wahre Speise,
Jesus, gnädig dich erweise!
Nähre uns auf deinen Auen,
lass uns deine Wonnen schauen
in des Lebens ewigem Reich!
Du, der alles weiß und leitet,
uns im Tal des Todes weidet,
lass an deinem Tisch uns weilen,
deine Herrlichkeit uns teilen.
Deinen Seligen mach uns gleich!

Oder:
Lobe, Zion, deinen Hirten;
dem Erlöser der Verirrten
stimme Dank und Jubel an.
Lass dein Lob zum Himmel dringen;
ihn zu rühmen, ihm zu singen,
hat kein Mensch genug getan.
Er ist uns im Brot gegeben,
Brot, das lebt und spendet Leben,
Brot, das Ewigkeit verheißt,
Brot, mit dem der Herr im Saale
dort beim österlichen Mahle
die zwölf Jünger hat gespeist.
Lobt und preist, singt Freudenlieder;
festlich kehrt der Tag uns wieder,
jener Tag von Brot und Wein,
da der Herr zu Tisch geladen
und dies heilge Mahl der Gnaden
setzte zum Gedächtnis ein.
Was bei jenem Mahl geschehen
sollen heute wir begehen
und verkünden seinen Tod.
Wie der Herr uns aufgetragen,
weihen wir, Gott Dank zu sagen,
nun zum Opfer Wein und Brot.
* Seht das Brot, der Engel Speise,
Brot auf unsrer Pilgerreise,
das den Hunger wahrhaft stillt.
Abrams Opfer hats gedeutet,
war im Manna vorbereitet,
fand im Osterlamm sein Bild.
Guter Hirt, du Brot des Lebens,
wer dir traut, hofft nicht vergebens,
geht getrost durch diese Zeit.
Die du hier zu Tisch geladen,
ruf auch dort zum Mahl der Gnaden
in des Vaters Herrlichkeit.
Ruf vor dem Evangelium (Joh 6, 51)
Halleluja. Halleluja.
(So spricht der Herr:)
Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist.
Wer dieses Brot isst, wird in Ewigkeit leben.
Halleluja.t.

Evangelium (Joh 6, 51-58)

Mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise und mein Blut ist wahrhaft ein Trank
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.
In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge:
51Ich bin das lebendige Brot,
das vom Himmel herabgekommen ist.
Wer von diesem Brot isst,
wird in Ewigkeit leben.
Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch
für das Leben der Welt.
52Da stritten sich die Juden
und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?
53Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch:
Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst
und sein Blut nicht trinkt,
habt ihr das Leben nicht in euch.
54Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt,
hat das ewige Leben
und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag.
55Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise
und mein Blut ist wahrhaft ein Trank.
56Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt,
der bleibt in mir
und ich bleibe in ihm. 57Wie mich der lebendige Vater gesandt hat
und wie ich durch den Vater lebe,
so wird jeder, der mich isst, durch mich leben.
58Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.
Es ist nicht wie das Brot, das die Väter gegessen haben,
sie sind gestorben.
Wer aber dieses Brot isst,
wird leben in Ewigkeit.

 

Der Leib, in dem wir Gott begegnen


Für viele klingen die Worte Jesu vom Fleisch Essen und Blut Trinken geradezu grotesk, fast nach Kannibalismus. Für jüdische Zuhörer musste es eine blanke Gotteslästerung sein, wo doch der Genuss von Blut streng verboten ist.Es bleibt eine große Herausforderung, den Aussagen Jesu jenen Inhalt abzuringen, der für uns erlösend und hilfreich ist. Im Grunde geht es heute an Fronleichnam, am Fest des Leibes des Herrn darum, den Wert des Leibes für uns, gerade für das religiöse Leben neu zu entdecken. Wenn schon Jesus von seinem Leib, vom Fleisch und vom Blut, das er selber ist, spricht, dann kann man daraus auf den Wert schließen, den er der leiblichen Seite seines Menschseins beimisst.

  Zu Fuß nach Santiago - Die neue Leiberfahrung

Es gehört zu den großen Überraschungen unserer Tage, dass sich Tausende aufmachen, um den mittelalterlichen Pilgerweg nach Santiago zu gehen. Es sind jedes Jahr an die 500 000. Wie nie zuvor wird der Leib in der Anstrengung, in der Leistung, in der Ermüdung und in der Schwäche Mittelpunkt und Träger einer Erfahrung, die etwas völlig Neues in das Leben vieler Menschen bringt. Es war sehr überzeugend, als vor Jahren der  Unterhaltungskünstler Hape Kerkeling bei einer Talkshow sein Erlebnis mit dem Jakobsweg darstellte. Es wurde über Gott gesprochen und das war beeindruckend. Anders als bei den sonst üblichen Gesprächsrunden war hier so etwas wie eine Ergriffenheit aller Beteiligten zu spüren. Im Raum der Kirche sind wir es gewohnt, dass vor Wellness - Kultur und Überschätzung des Körpers gewarnt wird. Bei der Pilgerschaft zu Fuß wird offenbar etwas entdeckt, das in den Ohren vieler ungewohnt klingt                                                                    : Der Leib wird zum Organ einer höheren Erfahrung. Über ihn kommen wir zu einer neuen Dimension unseres Daseins, die mit Transzendenz und inzwischen auch wieder mit Gott bezeichnet wird. „Das Religiöse geht über den Leib" stand vor Jahren im Manuskript einer Psychologievorlesung und hatte nur Unverständnis zur Folge. Im Grunde ist es die uralte Wahrheit vom Leib als Tempel des Heiligen Geistes.

Der Leib vom Geist geprägt
Es ist durchaus so, dass der Geist das Aussehen eines Menschen bestimmt. Einem Mann, der zu Fuß nach Jerusalem pilgerte, sah man die religiöse Tiefe in seinem Gesicht und in seinen Augen unmittelbar an, vor allem die Freude als Grundgestimmtheit der Seele. Sie drückt sich im Leib aus. Der Psychotherapeut und Meister der östlichen Spiritualität Graf Dürckheim sah als Hauptaufgabe seiner Tätigkeit, den Leib seiner Patienten und Interessierten für die Durchlässigkeit zum Transzendenten, das heißt zu Gott hin, zu erschließen.
Gerade von der Psychologie aus dürfen wir sagen, dass eine Wahrheit nur dann voll verstanden wird, wenn sie auch den Leib ergreift. Die Konzentration auf das Gehen, wenn möglich auch auf das Gebet löst Wirkungen aus, die den Methoden der modernen Psychotherapie vergleichbar sind. Es werden Grundeinstellungen verändert. Wer immer diesen langen Weg nach Santiago oder ein anderes Ziel auf sich nimmt, wird von innen her ein anderer, anders in seinem Leib. Er ist ganz da; er kann unmittelbar wahrnehmen, wie tief er in seinem Leib ist., unmittelbar er sich selbst spürt .und auf andere wirkt.

Der Leib Jesu - die Botschaft Gottes
Auf diesem Hintergrund können uns Aussagen Jesu über seinen Leib etwas näher rücken. Sein Fleisch und Blut- das ist er selbst in unmittelbar spürbarer Gegenwart. Wir dürfen auch daran erinnern, dass Frauen in ihrer Liebe den Wunsch hatten, diesen Leib zu berühren, um ihre Nähe, Verehrung und Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen. Bekannt ist die Erzählung von der Sünderin, die Jesus die Füße salbt, auch jene Salbung in Bethanien, die Jesus als Vorausnahme seiner Totensalbung betrachtet. Schließlich sind es  Frauen, die am Ostertag noch einmal Jesus sehen und salben wollen und als erste die Botschaft von der Auferstehung vernehmen.
Bei all dem, was wir von der Bedeutung des Leibes aussagen können, dürfen wir die rätselhaften Worte vom "Fleisch essen und Blut trinken" als Bild seiner real empfundenen Nähe sehen, von der Menschen total berührt und verwandelt waren. Wir dürfen davon ausgehen, dass die ersten Christen sie beim gemeinsamen Mahl unmittelbar bis in die letzten Fasern des Leibes erlebten.

Das Buch essen

Noch ein anderer Aspekt kann uns im Verständnis des Wortes vom Essen weiterhelfen. Der Prophet Ezechiel wird in einer Vision aufgefordert, die Buchrolle, welche die Zukunft enthält, zu essen, ebenso der Seher der Geheimen Offenbarung. Der Sinn ist, er soll den Inhalt aufnehmen und verstehen. So dürfen wir beim Essen des Himmelsbrotes und des Fleisches Jesu  zum eigentlichen Kern vorstoßen: Wir dürfen das Wesen Jesu aufnehmen und verinnerlichen, mit ihm eins werden in seiner Gesinnung, in seinem Denken und Fühlen, ihn im Tiefsten verstehen. Es dürfte dem nahe kommen, was Jesus immer wieder in den Begegnungen mit Menschen als „Glaube" hervorhebt. Er ist in solchen Situationen in das Innerste eines Menschen eingegangen, er fühlte sich „verstanden". Waren es nicht auch die Frauen, die sein Wesen zuinnerst aufnahmen, als sie Jesus salbten?

Glaubensbekenntnis, S. 378 ff.
Fürbitten vgl. S. 817
Zur Eucharistiefeier Christus ist das große Ja Gottes zum Menschen. Seine Liebe geht so weit, dass er sich buchstäblich zur Nahrung für uns macht. Wir empfangen ein Stück Brot und mit ihm nehmen wir das Leben in uns auf, das kein Ende kennt: „Geheimnis des Glaubens".
Gabengebet
Herr, unser Gott, wir bringen das Brot dar,
das aus vielen Körnern bereitet,
und den Wein,
der aus vielen Trauben gewonnen ist.
Schenke deiner Kirche,
was diese Gaben geheimnisvoll bezeichnen:
die Einheit und den Frieden.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
Präfationen von der heiligen Eucharistie, S. 434 f.
KommunionversJoh 6, 56
So spricht der Herr:
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt,
der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm.
Schlussgebet
Herr Jesus Christus, der Empfang deines Leibes und Blutes
ist für uns ein Vorgeschmack der kommenden Herrlichkeit.
Sättige uns im ewigen Leben
durch den vollen Genuss deiner Gottheit.
Der du lebst und herrschst in alle Ewigkeit.
Lauda Sion
1. Deinen Heiland, Zion, preise,
Lobe ihn in Wort und Weise,
Der dir Hirt und Führer ist.
2. Was du kannst, das sollst du wagen,
Ihm gebührend Lob zu sagen,
Man vergebens sich vermisst.
3. Brot, des Lob das Lied verkündet,
Das, lebendig, Leben zündet,
Wird uns heute dargereicht.
4. Dass Er es im heil'gen Saale
Den zwölf Brüdern gab beim Mahle,
Davor jeder Zweifel weicht.
5. Lob erschalle, Lob ertöne,
Gott genehm, voll hoher Schöne
Sei des Herzens Jubellaut.
6. Denn das Fest wird heut gefeiert,
Das des Tages Glanz erneuert,
Der uns dieses Pfand vertraut.
(Übersetzung der Sequenz an Fronleichnam von Sr. Teresia Benedicta a Cruce/Edith Stein)

 

 

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